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Wie sehr lieben die Marder Elektroautos?

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Tóth MiklósA Vadalarm Blog szerzője 2016 óta
Wie sehr lieben die Marder Elektroautos?

Der Markt für elektrische Autos wächst zweifellos. Auch wenn es nicht so extrem optimistisch ist, wie Analysten vor einigen Jahren erwartet haben. Dennoch überschreiten sie langsam in Europa 10% der Neuwagenverkäufe (und dabei sind die importierten Gebrauchtwagen nicht berücksichtigt). Somit wird langsam die Frage aktuell, inwieweit die Marder sie voraussichtlich bevorzugen werden. In diesem Artikel werden wir dies untersuchen.

Im Jahr 2024 war ungefähr jedes zehnte, in Europa zugelassene Neufahrzeug bereits elektrisch. In Norwegen befindet sich der Übergang zu Elektroautos beispielsweise bereits in einem viel weiter fortgeschrittenen Stadium: Es gibt konkret mehr Elektroautos auf den Straßen als benzinbetriebene Fahrzeuge. Wir würden uns nicht wagen, abzuschätzen, wann wir das norwegische Niveau erreichen werden, aber früher oder später werden wir es mit Sicherheit erreichen, denn derzeit kennen wir keine umweltfreundlichere und lebenswerteste Antriebsart. Das Marderproblem könnte jedoch schon viel früher, vielleicht sogar jetzt, aktuell sein.

Um jedoch eine Antwort auf die im Titel gestellte Frage zu finden, müssen wir zunächst darüber nachdenken, warum die Marder überhaupt in den Motorraum von Autos einziehen. Hauptsächlich zieht die Wärme des Motors und die im Motorraum verwendeten Isoliermaterialien sie an. Wer möchte nicht – vor allem in den kälteren Monaten – einen Unterschlupf, der ihn vor den Widrigkeiten der Umwelt schützt und zudem Wärme bei null Betriebskosten bietet?

Für den nächsten Abschnitt unserer Untersuchung ist es wichtig zu wissen, dass Verbrennungsmotoren aus der im Kraftstoff enthaltenen Energie ungefähr zwei Drittel in Wärme und ein Drittel in Bewegungsenergie umwandeln (letztere treibt das Auto an). Bei elektrischen Fahrzeugen hingegen wird der Großteil der im Akku gespeicherten Energie (90-95%) in Bewegungsenergie umgewandelt, sodass fast keine Verluste entstehen, die den Motorraum erwärmen könnten.

Weniger Wärme, weniger Marder?

Eine der Hauptmotivationen der Marder ist, einen warmen Platz in den kälteren Zeiten zu suchen. Der Motorraum von elektrischen Autos heizt sich in der Regel weniger auf als der von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Dies könnte die Wahrscheinlichkeit verringern, dass die Marder einziehen, insbesondere im Winter. Natürlich kann die Wärme der Winterheizung für Marder ebenfalls attraktiv sein, jedoch wird dies in modernen Elektroautos mit einer Wärmepumpe gelöst, sodass außerhalb des Passagierraums fast nichts davon wahrnehmbar ist.

Ein weiterer Anziehungspunkt ist das Isoliermaterial – ähnlich wie die Wärme tritt es in geringeren Mengen in elektrischen Autos auf, da diese Materialien ursprünglich zur Dämpfung des Motorgeräuschs eingebaut wurden. Die elektrischen Motoren sind jedoch deutlich leiser, wodurch weniger Geräuschisolierung erforderlich ist.

Mehr Kabel, größeres Risiko

Obwohl die Marder voraussichtlich seltener Elektroautos wählen werden, können unglückliche Vorfälle ein größeres Problem darstellen. In elektrischen Autos gibt es nämlich mehr und empfindlichere Kabel als in herkömmlichen Fahrzeugen. Darüber hinaus befinden sich darunter auch Hochspannungsleitungen, die nicht nur die Reparaturkosten erhöhen, sondern auch ein Unfallrisiko darstellen können.

Die Wiederherstellung eines einfachen Kabelschadens in einem Verbrennungsmotorfahrzeug kann relativ günstiger sein, während dies bei einem Elektroauto auch Kosten von mehreren hunderttausend Forint verursachen kann.

Was können wir dagegen tun?

Elektromobile sind teurer, empfindlicher, und die von Mardern verursachten Schäden können auch ein verhältnismäßig größeres Problem darstellen – obwohl ihre Wahrscheinlichkeit geringer ist. Daher ist es besonders wichtig, Probleme vorzubeugen. In dieser Hinsicht bietet der Vadalarm Nager- und Marderschreck zuverlässige Hilfe.

Dieses Ultraschallgerät hält Marder effektiv fern, ohne ihnen zu schaden. Es ist einfach zu installieren, und im luftigen Motorraum von elektrischen Autos kann sich der Ultraschall noch besser ausbreiten, was seine Effizienz steigert. So können wir nicht nur unsere Ruhe bewahren, sondern auch unser Portemonnaie vor unerwarteten Ausgaben schützen.

Zusammenfassung

Obwohl elektrische Autos für Marder weniger attraktiv sein mögen, ist es dennoch ratsam, vorsichtig zu sein, da die von ihnen verursachten Schäden teurer und komplexer sein können. Wenn du Probleme vorbeugen möchtest, wähle den Vadalarm Nager- und Marderschreck und sichere den langfristigen Schutz deines Autos!

Auch ein Elektroauto kann von Marderschäden betroffen sein. Kabel, Leitungen und Isoliermaterialien können auch in einem Elektroauto beschädigt werden, und der Austausch einzelner Komponenten des Hochvoltsystems kann besonders kostspielig sein.

Beim Schutz spielt die Konstruktion des jeweiligen Autos eine Rolle: Wo kann das Tier hineinkriechen, welche Bereiche kann es erreichen und wo lässt sich der Abschreckungsalarm passend anbringen? Auch bei elektrischem Antrieb lohnt es sich, auf Spuren zu achten und rechtzeitig für Vorbeugung zu sorgen.

Auch ein Elektroauto ist kein marderfreier Bereich

Für den Marder kann das Auto ein Versteck bieten. Sein Besuch wird auch von der Umgebung des Parkplatzes, den zugänglichen Hohlräumen und den Geruchsspuren früherer Tiere beeinflusst. Die Antriebsart des Autos allein entscheidet nicht darüber, ob ein Marder darin auftaucht.

Das Wärmemanagement von Elektroautos unterscheidet sich von dem von Benzin- und Dieselfahrzeugen, doch auch der Elektromotor und die Leistungselektronik erzeugen Wärme. Der technische Überblick des US-Energieministeriums stellt das System zur Aufrechterhaltung der richtigen Betriebstemperatur von Elektroautos gesondert vor. Aus der Tatsache, dass kein Verbrennungsmotor vorhanden ist, folgt also nicht, dass alle Teile des Autos kalt bleiben.

Einige Modelle verfügen über Unterbodenverkleidungen und Kabelschutz, die den Zugang erschweren können. Der ADAC-Informationshinweis zum Marderschutz bei Elektroautos weist zugleich darauf hin, dass es trotz dieser Maßnahmen ebenfalls zu Schäden kommen kann.

Warum kann die Reparatur kostspielig sein?

In einem Elektroauto können auch kleinere Leitungen, zu Sensoren führende Kabel, Gummischläuche und Isolierungen beschädigt werden. Die Kosten der Reparatur werden durch das betroffene Bauteil und die Stelle des Schadens bestimmt.

Hochvoltkabel erfordern besondere Aufmerksamkeit. Laut ADAC kann bei einer Beschädigung sogar der Austausch des gesamten betroffenen Kabelbaums notwendig sein. Das kann einen erheblichen Unterschied im Vergleich zur Reparatur eines leicht zugänglichen, kleineren Bauteils bedeuten.

Fasse die orangefarbenen Hochvoltkabel und Steckverbindungen nicht an. Die Überprüfung und Reparatur von Schäden daran ist Aufgabe einer entsprechend geschulten Werkstatt. Fotos von sichtbaren Spuren können jedoch bei der Fehlersuche helfen.

Was tun bei verdächtigen Spuren?

Bei Pfotenabdrücken, Kot, verstreutem Dämmmaterial oder tierischen Überresten lass die zugänglichen Bereiche überprüfen. Wenn du ein beschädigtes Kabel, einen Flüssigkeitsaustritt oder eine Fehlermeldung zur Funktion des Autos feststellst, kläre die weitere Nutzung zuerst mit der Werkstatt ab.

Nach einem Marderbesuch gehört auch die fachgerechte Entfernung der Geruchsspuren zur Vorbeugung. Bei einem Elektroauto muss die Reinigungsmethode ebenfalls an die Herstellervorgaben des Fahrzeugs angepasst werden.

Allgemeine Hinweise zu Spuren und zu den Schritten nach einer Reparatur findest du in unserem Artikel über das Auftauchen von Mardern und Nagetieren im Motorraum in einer ausführlichen Anleitung.

Batteriebetriebener Marderschreck für Elektroautos

Bei einem Elektroauto kann ein Alarmgerät praktisch sein, das auch unabhängig vom elektrischen System des Autos funktioniert. So muss für den Betrieb des Geräts kein Anschluss für die Stromversorgung im Fahrzeug gesucht werden.

Der Vadalarm AutoGuard Marder- und Nagetierabwehr für Autos verfügt über einen integrierten 2800-mAh-Akku und kann über USB-C geladen werden. Er verwendet Ultraschall mit wechselnder Frequenz und ein blinkendes weißes Licht, um Tiere zu vertreiben, die sich in den Motorraum wagen.

Im Normalbetrieb und unter günstigen Bedingungen kann er mit einer Ladung bis zu 3 Monate lang arbeiten. Bei Kälte verkürzt sich die Laufzeit, daher sollte der Ladezustand in solchen Fällen häufiger überprüft werden.

Auch wenn der elektrische Anschluss entfällt, ist die physische Montage weiterhin erforderlich. Das aufgeladene Gerät muss an einer geeigneten Stelle befestigt und anschließend eingeschaltet werden. 

Bei der Fahrzeuganbindung das System des Fahrzeugs prüfen

Der mitgelieferte Autoanschluss des AutoGuard ist für eine 12-V-Fahrzeugbatterie ausgelegt. Er kann nicht an das Hochvolt-Antriebssystem angeschlossen werden.

Die Spannung des Niedervolt-Systems sollte bei nicht jedem Elektroauto automatisch als 12 V angenommen werden. Die Service-Dokumentation des ab 2024 gefertigten Tesla Model 3 beschreibt beispielsweise ein 16-V-System. Die Anschlussmöglichkeit sollte daher anhand des jeweiligen Modells überprüft werden

Bei der automatischen Funktion spielt auch das Ladeverhalten des Fahrzeugs eine Rolle. Der Auto-Turbo-Modus des AutoGuard erkennt das fahrzeugseitige Laden, während einige Elektroautos auch beim Parken den Niedervolt-Akku nachladen können. Das wird zum Beispiel auch in der Bedienungsanleitung von Tesla beschrieben.

Daher sollte der am Fahrzeug angeschlossene Betrieb zusammen mit dem konkreten Auto überprüft werden. Bei der Nutzung mit eigenem Akku ist die Funktion des AutoGuard unabhängig vom Ladesystem des Fahrzeugs.

Die Platzierung ist auch bei Elektroautos entscheidend

Der Motorraum eines Elektroautos ist nicht unbedingt luftiger oder leichter zugänglich. Verkleidungen, Ablagefächer und separate technische Einheiten können ihn gliedern, daher sollte die Ausbreitung des Ultraschalls immer anhand der tatsächlichen Bauweise beurteilt werden.

Der Alarm sollte in denselben Luftraum gelangen, in dem sich das Tier bewegen kann. Von einem Gerät, das in einem geschlossenen vorderen Kofferraum platziert wird, kann nicht erwartet werden, dass es auch die Kabel hinter der Verkleidung des Staufachs wirksam schützt.

Vor dem Lautsprecher und dem Lichtsignal sollte möglichst viel freier Raum bleiben. Befestige das Gerät stabil und fern von heißen sowie beweglichen Teilen und halte dich an die Temperatur- und Platzierungsvorgaben der Bedienungsanleitung. Wenn der passende Ort nur durch das Entfernen von Verkleidungen erreichbar ist, solltest du für den Einbau die Hilfe einer Werkstatt in Anspruch nehmen.

Passe die Vorbeugung an dein Auto an

Die Überprüfung, die Reparatur beschädigter Teile und ein passend ausgelegter Schutz ergeben zusammen eine durchdachte Lösung. Bei manchen Fahrzeugen kann auch der Kabelschutz oder das Verschließen von Zugangspunkten mit einer werksseitigen Lösung in Betracht kommen.

Wenn du einen mit eigenem Akku betriebenen Alarm mit Ultraschall und Lichtsignal suchst, lohnt es sich, den AutoGuard näher kennenzulernen.

Sieh dir den Vadalarm AutoGuard Marderabwehr für Autos an!

Häufig gestellte Fragen

Klettern Marder auch in Elektroautos hinein?

Ja. Zugängliche Hohlräume und geschützte Verstecke können auch in einem Elektroauto attraktiv sein. Die werkseitigen Verkleidungen können das Eindringen erschweren, doch die Konstruktion unterscheidet sich je nach Modell.

Entscheidet die niedrigere Temperatur im Motorraum eines Elektroautos allein über ausreichenden Schutz?

Die Temperatur allein entscheidet nicht darüber, ob ein Marder auftaucht. Auch das Versteck, die Parksituation und Geruchsspuren spielen eine Rolle.

Lässt sich der AutoGuard an die Batterie jedes Elektroautos anschließen?

Nein. Die Anschlussmöglichkeit hängt von der Spannung und der Ausführung des Niedervolt-Systems des jeweiligen Fahrzeugs ab.

Der Autoanschluss ist für eine 12-V-Fahrzeugbatterie ausgelegt. An ein abweichendes System sollte er nicht einfach angeschlossen werden. Mit eigenem Akku kann er auch ohne Anschluss an das elektrische System des Fahrzeugs bei geeigneter Montage verwendet werden.

Reicht es aus, den AutoGuard in den vorderen Kofferraum zu legen?

Wenn der vordere Kofferraum ein geschlossener Stauraum ist, kann seine Verkleidung die Ausbreitung der Signale behindern. Das Gerät sollte stabil in dem zu schützenden Luftraum installiert werden, den Tiere erreichen können.

 

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